Das @font-face Dilemma

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Chris Coyier am

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Chris Manning nimmt uns mit auf die seltsame Reise, die benutzerdefinierte Schriftarten im Web darstellen. Wir begannen mit dem „Flash of Unstyled Text“ (FOUT), den wir anfangs nicht mochten, weil er abrupt war, sich ruckelig anfühlte und sogar zu einem Reflow führen konnte, was den Lesern nicht half, sich zu konzentrieren. Browser reagierten und begannen, Text zu verbergen, bis die benutzerdefinierte Schriftart bereit war (verschiedene Implementierungen taten dies unterschiedlich). Sozusagen „Flash of Invisible Text“ (FOIT). Die Zeiten haben sich geändert, so dass FOUT jetzt wieder bevorzugt wird, denn zumindest konnte man sofort etwas lesen. Chris zeigt, wie man das durch verschiedene JavaScript-Methoden zurückbekommen kann.

Neu für mich: Die Zukunft bringt native Browser-Methoden, die uns mehr Kontrolle geben. Eine Font Loading API und eine CSS font-display Eigenschaft.

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