Umfrageergebnisse: Passt Ihr Abschluss zu Ihrem Job?

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Chris Coyier am

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In unserer kleinen Webdesign-Welt gibt es die Vorstellung, dass „niemand, der im Web arbeitet, dafür zur Schule gegangen ist.“ Zumindest habe ich dieses Gefühl. Besonders durch kleine Geschichten wie diese

Ich habe einen BS in Botanik, aber nachdem ich meine erste Website auf den Universitätsrechnern gestaltet hatte, war ich süchtig. Ich habe ein paar Websites für Freunde gemacht, während ich in einem Labor für Pflanzen gearbeitet habe, und jetzt bin ich Vollzeit-Webentwickler und -Designer.

Also haben wir es auf die Probe gestellt. Die Ergebnisse zeigen, dass das nicht stimmt. 37 % der Befragten gaben an, dass ihr Abschluss **direkt** mit ihrem aktuellen Job zusammenhängt. Nun, ich nehme an, es könnten Bibliothekare mit Bibliothekarsabschlüssen sein, aber da sie diese Seite lesen, gehen wir davon aus, dass die überwiegende Mehrheit im Web arbeitet. Darüber hinaus sagen weitere 23 %, dass ihr Abschluss tangential mit ihrem aktuellen Job zusammenhängt.

Ich würde mich zu den 23 % zählen. Ich habe einen Bachelor of Arts und mich auf Grafikdesign und Keramik spezialisiert und natürlich viele Kunstkurse belegt. Wir haben uns nie mit HTML oder CSS beschäftigt, aber ich würde sagen, ich habe dort Dinge gelernt, die für mich immer noch wichtig sind: grundlegende Designkonzepte.

Das bedeutet, wir haben 60 % der Leute, deren Abschluss zumindest teilweise mit ihrem Job zusammenhängt, im Vergleich zu 40 %, deren Abschluss nicht damit zusammenhängt. Es sind also nicht nur „niemand“, der einen passenden Abschluss hat, sondern tatsächlich „die meisten“.

Nein 40% 40%
Ja, direkt 37% 60%
Ja, nur tangential 23%

Da haben Sie es. Viele Leute lernen ihr Handwerk im Web an der Schule. Ob es sich gelohnt hat oder wie viel die Leute selbst lernen mussten, ist eine andere Geschichte! Ich lasse Sie mit ein paar weiteren ausgewählten Zitaten aus der Einleitung der Umfrage zurück

Joe: Eines der Probleme, die ich bei technologischen Verbesserungen sehe, ist, dass der Markt mit Designern und Fotografen gesättigt ist, die die Technologie beherrschen, aber die Designtheorie vermissen lassen.

Joe Lifrieri: Als ich kurz vor dem Abschluss stand, erinnerte ich mich kaum noch, was zum Teufel ich eigentlich studiert hatte. Sie riefen mich auf, um meinen leeren Diplomhalter entgegenzunehmen und sagten: „Joseph Lifrieri, Bachelor of Arts, Englisch“. Die genauen Worte, die mir durch den Kopf gingen, waren: „Oh. Scheiße. Englisch.“

Matt: PGA Golf Pro wurde Webdesigner. Lieben Sie diesen Wechsel.