#26: Ein jQuery-Plugin aus der Praxis verwenden

Jeder hat schon einmal ein super cooles jQuery-Plugin im weiten, weiten Internet gesehen, oder? Vielleicht hast du dich nur dafür interessiert, mehr über jQuery und JavaScript zu lernen, indem du ein jQuery-Plugin gefunden und versucht hast, es auf deiner eigenen Website zu verwenden. Keine Schande natürlich. Ich bin sicher, dass es bei mir auch so passiert ist. Sie können so einfach zu bedienen sein, dass du mit wenig Aufwand ziemlich tolle Dinge vollbringen kannst.

Ich habe selbst schon einige davon erstellt. Zum Beispiel FitVids. Aber darüber habe ich schon ein Screencast gemacht. Diesmal werde ich ein paar jQuery-Plugins auswählen, die mir gut gefallen haben, die ich aber noch nie zuvor verwendet habe. Das mache ich mit Absicht, damit du den Denkprozess nachvollziehen kannst, der dahinter steckt, wenn man zum ersten Mal herausfindet, wie ein zufälliges jQuery-Plugin funktioniert.

Das erste, das wir auswählen, ist ein Lightbox-Plugin namens Boxer. Du weißt schon, eines dieser Designmuster, bei denen man auf eine Miniaturansicht eines Bildes klickt und eine größere Version davon direkt auf der Seite geöffnet wird und der Hintergrund etwas abgedunkelt wird. Wir bekommen das ziemlich schnell hin, indem wir der Dokumentation folgen.

Hier sind wir bei diesem Punkt angekommen

Siehe den Pen Ausprobieren des Boxer-Plugins von Chris Coyier (@chriscoyier) auf CodePen


Das nächste, das wir auswählen, heißt OWL Carousel. Es sieht aus wie ein ziemlich schöner Slider, mit den beiden großen Funktionen, die man bei älteren Slidern oft nicht sieht: Touch-Unterstützung und Flexibilität. Wir bekommen auch dieses zum Laufen, indem wir die Dokumentation verwenden, aber auch die bereitgestellten Demos überprüfen.

Das ist, wo wir damit in wenigen Minuten angekommen sind

Siehe den Pen 73452e0922f60633ef3e142f46f78f31 von Chris Coyier (@chriscoyier) auf CodePen

In beiden dieser Beispiele hat mich Folgendes dazu bewogen, sie zu bookmarken:

  1. Die gute Dokumentation.
  2. Die scheinbar gute Balance zwischen Optionen und Bloat. Das bedeutet: Es gab ziemlich viele gut benannte und klar nützliche Parameter (einschließlich Callbacks), aber nicht so viele, dass es überwältigend wirkt.
  3. Das schöne Design. Dies sind schließlich visuelle Dinge.

Wir sollten uns als Nächstes damit beschäftigen, unser eigenes Plugin zu schreiben.