CSS-Dienstklassen und „Trennung der Belange“

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Chris Coyier am

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Adam Wathan nimmt uns mit auf eine Reise durch die verschiedenen Möglichkeiten, wie wir an HTML und CSS herangehen können. Dies ist eine wirklich großartige Lektüre, die bei vielen von Ihnen auf Resonanz stoßen wird, egal ob Sie mit seinem Endergebnis übereinstimmen oder nicht.

Hier ist ein besonders interessanter Abschnitt, in dem er „Trennung der Belange“ ausdrücklich als Strohmann bezeichnet.

Entweder hat man eine Trennung der Belange (gut!) oder nicht (schlecht!). Dies ist nicht der richtige Weg, über HTML und CSS nachzudenken.

Denken Sie stattdessen über die Abhängigkeitsrichtung nach. Es gibt zwei Möglichkeiten, HTML und CSS zu schreiben

CSS, das von HTML abhängt... In diesem Modell ist Ihr HTML neu gestaltbar, aber Ihr CSS nicht wiederverwendbar.

HTML, das von CSS abhängt... In diesem Modell ist Ihr CSS wiederverwendbar, aber Ihr HTML ist nicht neu gestaltbar.

Mir fällt auf, dass es in beide Richtungen bei der Gestaltung recht große Kontingente gibt. Eine Richtung steuert auf eng gekoppeltes CSS zu (d.h. `.vue`-Dateien mit gestylten, gekapselten Stilen direkt neben dem HTML-Template). Die andere Richtung sind Styling-Klassen, die vollständig von HTML entkoppelt sind (d.h. Atomic CSS).

Am unbeliebtesten scheinen lose gekoppelte globale Stile zu sein.

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