Die Technik der „floated labels“ (schwebenden Labels) gibt es schon seit ziemlich langer Zeit und die Grundidee ist folgende: Wir haben ein Textfeld mit dem „placeholder“-Attribut, das als Label fungiert. Wenn ein Benutzer in dieses Feld tippt, bewegt sich das Label von innerhalb des Feldes nach außerhalb.
So zum Beispiel

Obwohl ich dieses Muster im Web nicht allzu oft sehe, halte ich es für ein interessantes! Es gibt verschiedene Ansätze dafür, aber Nick Salloum beschreibt einen neuen unter Verwendung einer Kombination aus :not und :placeholder-shown
Diese UI-Technik biegt tatsächlich leicht die Definitionen von Label und Placeholder, wie oben aufgeführt, in dem Sinne, dass wir dem Placeholder mehr anfängliche Bedeutung geben, um das Eingabefeld für den Benutzer zu erklären. Dies ist jedoch ein Kompromiss für eine nette UI-Komponente, den ich persönlich gerne eingehe.
Ich frage mich, ob es noch andere eigenartige Wege gibt, wie :not und :placeholder-shown eingesetzt werden könnten.