Eine nicht störende a:visited-Technik

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Chris Coyier am

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Update: ein paar Jahre nach der Veröffentlichung wurde enthüllt, dass der :visited-Selektor ein Sicherheitsproblem darstellen könnte. Mittlerweile ist die Funktionalität des Selektors stark eingeschränkt.

Farbe, Hintergrundfarbe, Randfarben und Umrissfarbe sowie die Farbanteile der (SVG) Füll- und Kontur-Eigenschaften

Ich lasse diesen Artikel aber zu Ihrer Information stehen. Sie können den Selektor immer noch verwenden und ihn nicht störend einsetzen.

Wie Sie vielleicht wissen, können Sie in Ihrem CSS einen Stil für a:visited definieren, der auf Links in den Browsern der Besucher angewendet wird, die diese bereits besucht haben. Die Nützlichkeit davon ist fraglich, aber egal, es ist am besten, diesem Stil nichts wirklich Fettgedrucktes oder Auffälliges zuzuweisen. Im besten Fall könnte es eine leichte Belästigung für Ihre Besucher sein. Im schlimmsten Fall könnte es sie so verwirren, dass sie nicht wiederkommen.

Webtrends haben sich generell vom Unterstreichen von Links abgewendet. Zumindest für Links inmitten von Inhalten. Es ist viel schicker, eine andere Farbe zu verwenden. Oder vielleicht eine andere Schriftstärke.

Ich schlage diese sehr nicht störende Art der Handhabung von Links innerhalb von Post-Inhalten vor

p {
  color: #666666;
}

a { 
  font-weight: bold;
  text-decoration: none;
  color: #2a2a2a;
}

a:visited {
  font-weight: normal;
}

a:hover {
  text-decoration: underline;
}

nonannoyingvistedlinks.gif

In diesem Beispiel sind alle Links ein leicht dunklerer Grauton. Unbesuchte Links sind fett gedruckt, während besuchte Links wieder auf normale Schriftstärke zurückfallen und somit etwas schöner in den Inhalt übergehen.

Diese Technik wird definitiv in der neuen Version von CSS-Tricks verwendet werden (Hinweis, Hinweis).